5. Juli 2025 | PYNGUP Building in Public
Heute war einer dieser Tage, die dich daran erinnern, warum Software-Entwicklung schwieriger ist als gedacht.
Was heute passiert ist
Während ich gestern noch stolz das Contact-System als "fertig" bezeichnet hätte, brachte mich heute das Multi-Account Testing zurück auf den Boden der Tatsachen.
Zwei Test-Accounts. Ein "einfacher" Kontakt-Verbindungsflow. Und plötzlich tauchen Edge Cases auf, an die ich nie gedacht hätte:
Die kleinen Dinge, die alles kaputt machen:
- Was passiert, wenn jemand eine Kontaktanfrage ablehnt, es sich aber später anders überlegt?
- Wie machst du Task-Assignment natürlich, ohne dass es sich wie Hausaufgaben anfühlt?
- Warum sehen Buttons im Design perfekt aus, aber in der realen Nutzung awkward?
Die Realität des Building in Public
Ehrlich gesagt ist das der unglamouröse Teil des Building in Public. Nicht jeder Tag ist ein aufregender Launch oder ein viraler Post. Manchmal sitzt du einfach da und debuggst Contact-Flows.
Aber genau das ist wichtig zu teilen. Die meiste Arbeit bei einem Software-Projekt passiert in diesen stillen Momenten zwischen den Launches.
Was konkret geschafft wurde
- Button-Styling (zum dritten Mal) überarbeitet
- Contact-Flow geglättet und Edge Cases behandelt
- Email-Infrastruktur sauber aufgesetzt
- Beta-Tester-Gespräche für nächste Woche geplant
- Newsletter-Vorbereitung für Dienstag finalisiert
Der nächste Meilenstein
Dienstag wird interessant. Dann teste ich meine "PYNGUP-Anti-Produktivitäts-Story" bei meinen Blog-Lesern. Mal schauen, ob die Message resoniert oder ob ich komplett daneben liege.
Das ist das Schöne und Erschreckende am Building in Public: Du kannst dich nicht verstecken.
Folge meiner PYNGUP-Journey live mit. Jeden Tag neue Updates, ehrliche Einblicke, und ja - auch die langweiligen Debugging-Sessions.
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