✌ Hi, I'm Niko. I'm a Developer, Entrepreneur and Business Consultant.

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Eine meiner wichtigsten Einsichten der letzten Jahre: Prokrastination ist Betrug an der eigenen Person. Zu prokrastinieren bedeutet, dass du deine Zeit in jeder Hinsicht verschwendest. Du nutzt sie weder dazu die Dinge zu erledigen, die zu erledigen sind, noch nutzt du sie um angemessen auszuspannen und deine Kräfte zu sammeln. Die wahrlich schlimmste Form der Prokrastination hingegen ist die Pseudo-Arbeit.

Dies ist ein Aufruf zur Mittelmäßigkeit. Tue Dinge ohne die Absicht zu haben den großen Wurf zu landen. Mache! Starte! Denke nicht an den Output, sondern mache den Weg zu deinem Ziel. Ja: allzu oft hast du es dir vorgenommen und bist doch immer wieder an deinen Ansprüchen gescheitert. Jeder Text, jede Website, jede wichtige Mail: du hast Worte gedreht, Sätze gelöscht und neu aufgeschrieben. Oft genug hast du die Dinge im Nachgang zerknüllt und weggeworfen. Aber wie viel ist erst gar nicht dadurch entstanden?

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Hebeleffekte ermöglichen es uns weit über unsere eigentliche Größe hinaus zu wirken. Sie sind ein Multiplikator unserer Ergebnisse. Der Aufwand, den ich investiere, wird mit dem Hebeleffekt multipliziert und auf das Ergebnis aufgeschlagen.

Veränderung liegt in der Luft.

Es ist eine Weile her, seit ich den letzten Blog Post veröffentlicht habe. Doch die Zeit zum Ende eines Jahres ist eine besondere Zeit: sie gibt einem die Chance herunterzufahren und die Dinge mit etwas Abstand neu zu betrachten. Wie wichtig der Abstand zum Alltag ist, zeigt sich leider erst, wenn man den Abstand bereits gewonnen hat.

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Seit ein paar Tagen trage ich ein Zitat mit mir herum: "The effort is enough" (deutsch: "Der Aufwand ist genug"). Ich habe es aus dem Buch "Ego is the enemy" ("Dein Ego ist dein Feind: Wie du deinen größten Gegner besiegst") von Ryan Holiday. Ein phantastischer Satz, der eine unglaubliche Gelassenheit ausstrahlt.

Die Zeit die ich mir zum arbeiten nehme, möchte ich so effektiv wie möglich gestalten. Ich vermeide es daher parallel im Web herumzusurfen oder Nachrichten mit meinem Smartphone zu schreiben. Stattdessen versuche ich sofort in den Arbeitsprozess einzusteigen und einen Flow zu generieren, der mich ein ganzes Stück durch meine Aufgaben trägt. Aber ich habe viele unterschiedliche Projekte parallel und ich habe mich oft dabei erwischt, trotz der vielen Projekte keines auswählen zu können, an dem ich weiterarbeiten möchte. Es war ein bisschen wie der Wald, den man vor lauter Bäumen nicht sieht.

Ich möchte unter "Dinge am Sonntag" eine kleine Serie starten, in der ich kurz die Punkte teilen möchte, die mich über die Woche beschäftigt haben oder Projekte an denen ich zur Zeit arbeite. Start ist heute mit den "Dinge am Sonntag 1".